Tonart
a-Moll
a-Moll ist die Paralleltonart zu C-Dur und kommt ohne Vorzeichen aus. Als Molltonart trägt sie einen ernsteren, empfindsamen Grundton – ideal für nachdenkliche, liedhafte Charakterstücke.
Das berühmteste Beispiel im Katalog ist Beethovens „Für Elise" WoO 59: Das kreisende Anfangsmotiv umspielt geradezu die Tonika a-Moll und macht die Tonart zum Wiedererkennungszeichen des Stücks. Es stammt von Ludwig van Beethoven aus der Klassik und ist Musik für Klavier solo.
| Cover | Komponist | Titel | Besetzung | Verlag | Bestellnummer | Herausgeber | Preis | Hinweise |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
![]() | Beethoven, Ludwig van | Bagatelle a-moll WoO 59 (Für Elise) | Klavier | G. Henle Verlag | HN 1347 | Cobb Biermann, Joanna | 5,50 €Kaufen | Urtext (Henle) |
![]() | Beethoven, Ludwig van | "Für Elise" und Klavierstück "Lustig - Traurig" | Klavier | Wiener Urtext Edition | UT 50425 | Reutter, Jochen | 4,95 €Kaufen | Urtext (Wiener Urtext) |
![]() | Beethoven, Ludwig van | Für Elise | Klavier | SCHOTT MUSIC GmbH & Co KG, Mainz | ED0 6641 | — | 6,50 €Kaufen | instruktiv (Schott) |
![]() | Beethoven, Ludwig van | Für Elise | Klavier | Alfred Music | WBP 901322 | Palmer, Willard A. | 8,95 €Kaufen | instruktiv (Alfred) |
Auf dem Klavier liegt a-Moll griffgünstig auf den weißen Tasten – ein Grund, warum das Stück so oft am Anfang des Repertoires steht. Der helle Gegenpol dazu ist die Durtonart G-Dur.



