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Werk

Symphonie Nr. 40 g-Moll KV 550

Die Symphonie Nr. 40 g-Moll KV 550 von Wolfgang Amadeus Mozart entstand 1788 und ist die berühmteste seiner beiden Moll-Symphonien. Zusammen mit der „Jupiter“-Symphonie und der Symphonie Nr. 39 bildet sie die große Trias der letzten drei Symphonien, die Mozart in kürzester Zeit vollendete. Der drängende, von Anfang an unruhige Kopfsatz mit seinem seufzenden Hauptthema gehört zu den bekanntesten Sätzen der gesamten Orchesterliteratur.

Das Werk gehört zur Klassik und ist für Orchester geschrieben. Seine Grundtonart g-Moll verleiht ihm den zugleich leidenschaftlichen und schwermütigen Ton, der es von Mozarts vorwiegend heiteren Dur-Werken abhebt. Weil die Symphonie gemeinfrei ist, liegt sie in mehreren wissenschaftlichen Urtext-Ausgaben sowie als handliche Studienpartitur vor.

CoverKomponistTitelBesetzungVerlagBestellnummerHerausgeberPreisHinweise
Mozart, Wolfgang AmadeusSinfonie Nr. 40 OrchesterBärenreiter VerlagBA 4724-74Robbins Landon, H. C.
7,50 €Kaufen
Urtext (Bärenreiter)
Mozart, Wolfgang AmadeusSinfonie g-MollOrchesterC.F. Peters HandelswareEPHW 10512
7,80 €Kaufen
Urtext (Peters)
Mozart, Wolfgang AmadeusSymphonie [Nr. 40] g-moll KV 550OrchesterBreitkopf & Härtel KGOB 5542-15Wiese, Henrik
6,90 €Kaufen
Urtext (Breitkopf)
Mozart, Wolfgang AmadeusSymphonie Nr. 40OrchesterUE Wien 550PH 27
8,95 €Kaufen
Studienausgabe (Universal Edition)

Gemeinsamkeiten & Unterschiede

Gemeinsam ist den Urtext-Ausgaben von Bärenreiter, Peters und Breitkopf & Härtel der quellenkritische Anspruch: Sie geben Mozarts Notentext ohne fremde Zusätze wieder. Unterschiede liegen in Format, Herausgeberschaft und Verwendungszweck – hier stehen sich vor allem Partituren für Studium und Aufführung gegenüber. Die Universal Edition bietet die Musik als kompakte Studienausgabe für das Mitlesen und die Analyse.

Welche Ausgabe für wen?

Wer eine verlässliche Partitur für Studium oder Aufführung sucht, greift zu den Urtext-Ausgaben von Bärenreiter, Peters oder Breitkopf. Wer die Symphonie beim Hören mitverfolgen oder analysieren möchte, ist mit der Universal-Edition-Studienausgabe im praktischen Kleinformat gut bedient. Mozarts heitere Seite lernt man dagegen in der Kleinen Nachtmusik kennen.