Tonart
gis-Moll
gis-Moll steht mit fünf Kreuzen (fis, cis, gis, dis, ais) weit im entlegenen Bereich des Quintenzirkels und klingt entsprechend dunkel, flirrend und geheimnisvoll. Ihre seltene, schillernde Farbe reizte vor allem die Klaviermeister der Spätromantik.
Skrjabin – Klaviersonate Nr. 2 op. 19 („Sonate-Fantaisie“)
Alexander Skrjabin zeichnet in seiner „Sonate-Fantaisie“ op. 19 Meeresstimmungen von ruhiger Weite bis zu aufgewühlter Bewegung – ein Werk der Spätromantik für Klavier solo.
| Cover | Komponist | Titel | Besetzung | Verlag | Bestellnummer | Herausgeber | Preis | Hinweise |
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![]() | Skrjabin, Alexander Nikolajewitsch | Klaviersonate Nr. 2 | Klavier | G. Henle Verlag | HN 1108 | Rubcova, Valentina | 15,50 €Kaufen | Urtext (Henle) |
Rachmaninow – Prélude op. 32/12
Sergej Rachmaninow lässt im Prélude gis-Moll op. 32/12 eine rastlose Begleitfigur um eine sehnsuchtsvolle Melodie kreisen und nutzt so die schwebende Dunkelheit der Tonart.
| Cover | Komponist | Titel | Besetzung | Verlag | Bestellnummer | Herausgeber | Preis | Hinweise |
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![]() | Rachmaninow, Sergej Wassiljewitsch | Prélude gis-moll | Klavier | G. Henle Verlag | HN 1213 | Rahmer, Dominik | 6,50 €Kaufen | Urtext (Henle) |
Auf dem Klavier entfaltet gis-Moll trotz ihrer fünf Vorzeichen einen farbenreichen, dunkel glänzenden Klang; auch Johann Sebastian Bach durchmisst sie im Wohltemperierten Klavier. Als hellen Gegenpol wählt man gewöhnlich die enharmonisch benachbarte Durtonart As-Dur.

